Finnisch Lappland 19.01. - 26.01.2019

Samstag, 19.01.2019

Wir mit dem Zug bis zum Flughafen. Somit haben wir keine Parkplatz probleme und die Verbindungen sind ideal. Zur Zeit trffen wir am Flughafen ein, begeben uns gleich zum  Check-In Schater und können gleich unsere Koffer abgeben. Schlendern noch ein wenig im Flughafen umher und besorgen uns noch ein paar Süssigkeiten für die Reise. Schon ruft uns Marcel an, Sie würden am Check-In Schalter 1 beim Kontikischalter. Sofort machen wir uns auf den Weg. Herzliche begrüssung und dann gebe ich ihnen die am Vorabend gedruckten Bordingpass und Gepäck-Etiketten. Sie geben Ihre Koffer auf und dann gehts mal einen Kaffee trinken. Sina und Simon begleiten uns auch noch. Die Zeit vergeht und schon ist es 11:30. Wir verabschieden uns von Sina und Simon und begeben uns durch die Passkontrolle und den Security-Check. Geht alles Problemlos und jetzt noch etwas Einkaufen und schon wir es Zeit sich für das Boarding bereit zu machen.

Pech, gehabt, unser Flug hat bereits 25 min. Verspätung. Abflugzeit wäre 12:55 und nun.... voraussichtlich 13:20.  Somit ist unsere Bording Zeit 12:55. Mal sehen wie es weiter geht.

Der Flug hob leider erst um 13:20 ab. Der Flug verlief ganz ruhig und die Aussicht war teilweise grossartig. Um 18:53 sind wir dan in Rovaniemi mit dem Gepäck durch den Zoll und in unsern Bus eingestiegen. So, nun haben wir noch 90 min. Fahrzeit bevor wir in Luosto eintreffen.

Leider hat es in diesem Jahr nicht so viel Schnee wie auch schon. In unserer Blockhütte angekommen, werden zuerst die Koffer ausgepackt und anschlissend bereiten wir noch ein wärschaftes Nachtessen zu.  Nun schliessen wir den heutigen Tag mit einer Gesangstunde ab.  Gute Nacht.....


Sonntag, 20.01.2019

Den Sonntag lassen wir ruhig und gemütlich angehen. Wir geniessen ein gutes Frühstück interessanten Diskusionen. Für heute haben wir uns nichts besonderes Vorgenommen.

Um 10:00 holen wir unsere Ausrüstung (Overall, Trettschlitten, und Schneeschuhe mit Stöcken für die es wollen.) Natürlich darf das Fondue-Geschirr nicht vergessen werden. Unsere Frauen bitten wir jetzt in den Einkaufladen zu gehen um noch genügen Fonduebrot zu ergattern. Wir bringen in der Zwischen Zeit unsere Ausrüstung ins Blockhaus und machen uns anschliessend auch auf den Weg in den Dorfladen. Dort angekommen kaufen wir alles nötig für den heutigen Sonntag und den Montag ein. Mit zwei vollen Rucksäcke begeben wir uns zurück zum Blockhaus. Jetzt auspacken und das Fondue zubereiten. Oh, je,  wir haben den Toast für das Frühstück am Montag vergessen. Also machen sich Marcel und ich wieder auf den Weg in den Dorfladen. Schnell sind wir wieder zurück und unsere Frauen haben nun das Fondue fertig zubereitet. Wir genissen nundas Mittagessen in aller Ruhe und  schauen ab und zu aus den Fenster und sin einfach Glücklich über das tolle Wetter und das wir wieder eine Woche hier verbringen dürfen.

Um 16:00 treffen wir uns mit  den andern Reiseteilnehmer zu eine Apero in einer finischen Kota. Unser Persönliche Reiseleiter Hans berichtet uns ein wenig über das Dorf Luosto und den brauch der Samen. Auch wird kurz das Programm dieser Woche besprochen.

Zrück im Blockhaus (ca.18:30) verbringen wir den Abend mit dem Kartenspiel "UNO" und "Drecksau".

Leider lassen sich heute die Nordlichter nicht blicken und die Aussichten sind auchnicht gut. So begeben wir uns gegen Mitternacht ins Bett.


Montag, 21.01.2019

Heute sind wir bis 07:30 im Bett geblieben. Marcel und ich bereiten das Frühstück zu. Marcel ist unser Chefkoch für die 3-Minuten Eier, die er hervorragen immer wieder hinbekommt. Ich decke den Tisch und bereite die restlichen Zutaten für das Frühstück vor.

Wir Besprechen noch was wir noch Unternehmen könnten. Herrlicher Sonnenschein strahlt zum Fenster rein, so wird schnell kalr das wir heute unsere erste Schneeschuh-Tour unternehmen werden.

Ich bereite die Schneeschuhe für alle vor. Stelle die Grösse ein und prüfe die Riemen.

Alles ist in Ordnung und nun sind auch die andern bereit und dann gehts los. Wir wollen heute eine neue Gegend erkunden wor wir in den letzten 8 Jahre noch nie waren. Unser Tour dauert 1,5 Stunden bis zum Waldkota wo wir uns mit einem heissen "Glögi" und "Vappu" ein wenig erholen. Dann müssen wir und wieder auf den Rückweg machen, denn um 18:00 treffen wir uns zum finnischen Kochkurs.

Nach einer kurzen fahrt, treffen wir auf die Jaakkola Rentirfarm ein. Sofort werden wir von Anu und ihrem Team herzlich Empfangen und mit einem heissen Getränk Begrüsst.  Wir wurden wieder in 4 Gruppen aufgeteilt, (Suppen-, Gemüsse-, Dessert- und Fleischgruppe) Jede Gruppe bereitet nun für alle den Ihnen zugeteilten Teil des Nachtessen zu. Die Gruupe war dan auch zuständig für das Servieren der einzelnen Gänge. Die Fleischgruppe musste zuerst alle Tische decken und Besteck und Gläser auf die Tische stellen. 

Das Menu war wieder ausgezeichnet und für alle ein tolles Erlebnis. Zum Schluss verzückte uns Anu noch mit einem Original und von Ihr geschriebenen Samen Joik. Das sind die traditionellen Lieder der hiesigen Samen.  Diese Lieder werden jedoch nur gesungen wenn sich die Sängerin auch wohlfühlt in der Gruppe.  So verging die Zeit im Fluge und es war schon 22:00 als wir weder aufbrechen mussten.

Leider zeigen sich auch heute die Nordlichter nicht. Es ist zwar echt kalt (-26°), der Mond scheint und die Sterne sind auch sichtbar, doch die Sonnenaktivität für die Nordlichter sind einfach zu wenig aktiv.

Die Prognosse für Mittwoch bis Freitag sind jedoch sehr gut. Wir werden gespannt warten.

Wir Diskutiern noch dies und jenes und lassen so den Tag in ruhe ausklingen.


Dienstag, 22.01.2019

Heute Morgen Tagwache um 07:40. In gewohnter Weise wird unser reichhaltiges Frühstück vorbereitet und genossen. Heute müssen wir wieder unsere Vorräte wieder auffüllen, so machen wir uns auf den Weg in den Dorfladen. Alles gefunden und Eingekauft was wir benötigen. So schlendern wir noch in den Souvenierladen um zu schauen was es neues in den Regalen gibt. Doch oh, welch ein schreck. Als wir den Laden verlassen blässt uns ein gewaltiger Schneesturm entgegen. Der Schnee fühlt sich wie tausend kleine Nadeln an, die uns im Gesicht treffen und uns somit ein schönes Peeling verabreichen. Wir kämpfen uns durch den Sturm zum Blockhaus zurück. Wir verbringen nun noch zwei Stunden mit Karten spielen bevor wir uns bereit machen um die Rentierfarm zu besuchen. Wir haben Glück, die Wolken verziehen sich und sogar die Sonne versucht sich durch die Wolken zu kämpfen.Als wir bei der Rentierfarm angekommen sind hat sogar der Wind nachgelassen und der Himmel wird auch schon ein wenig blau. Wir setzen uns in die vorbereiteten Schlitten. Nun gehts auf die Schlittentour durch die Wälder wo wir auch die freilebenden Rentiere sehen. Die ganze Runde dauert ca. 45 min.  Anschliessend werden wir in der Blockhütte mit einer feinen und heissen Rentiersuppe verköstigt. Dazu gibt es noch Tee oder Kaffe. Der Rentierzüchter erzählt uns von den Rentieren und Ihrer Arbeit während eines Jahres. Interessant was die Züchter alles erledigen müssen. Die Rentiere müssen zusammengetrieben werden, dabei bekommen Sie hilfe von den Moskitos. Alle Rentierbabys müssen eine Ohrmarke erhalten und die Bullen müssen auch noch aussortiert werden damit das vorgeschrieben Kontingend eingehalten werden kann. So vergeht die Zeit sehr schnell und wir müssen wieder in den Bus einsteigen der uns zurück nach Luosto bringt. So treffen wir gegen 15:20 in Luosto ein. Schlendern zu unserer Blockhütte. Dort müssen wir zwei entstandenen Blasen behandeln und pflegen. Wir gehen heute um 18:00 noch ins Red Fox zum Essen. Ursi und Mäse haben uns eingeladen. Einen feinen Rentierhamburge mit Pommesfrites und einem feinen Salat haben wir alle ausgewählt. Den rest des Abends liessen wir mit Kartenspiele ausklingen, Natürlich wurde dabei nicht vergessen noch den üblichen kurzen Spaziergang, Barfuss durch den Schnee abzuhalten. Gute Nacht.....heute geht es schon um 22:00 ins Bett.



Mittwoch, 23.01.2019

Ich kann einfach nicht richtig einschlafen, also stehe ich um 03:00 auf und werde in der Küche einen Zopfteig vorbereiten. Alles klappt wunderbar, der Teig gelingt mir und ich lege mich noch ein wenig aufs Ohr und lass den Teig aufgehen. Kurz nach 06:00 stehe ich erneut auf und schaue ob der Teig aufgegangen ist. Sieht einfach gut aus. Der Teig ist schön aufgegangen und so kann ich diesen fertig bearbeiten und dann ab in den Ofen. So gegen 8 Uhr erscheinen, vom feinen Butterzopfduft angezogen, auch die andern aus den Schlafzimmer. Schnell ist nun der Frühstückstisch bereitgestellt und schon geht es dem Zopf an den Kragen.

Wir werden heute keine Aktivitäten in angriff nehmen. Die die Blase am Fersen sieht gar nicht gut aus. Also verbringen wir den Tag mit div. Spielen und schonen unsere Füsse.

Zum Nachtessen werden noch Rentierwürste gegrillt. Wir lauern auf die Nordlichter doch die gute Prognose scheint die Nordlichter nicht zu beeindrucken und bleiben bis jetzt unsichtbar.

So kann ich leider nichts mehr vom heutigen Tage berichten und hoffen auf gute Genesung, so das wir morgen vielleicht wieder was Unternehmen können.


Donnerstag, 24.01.2019

Nach dem Frühstück gingen ich und Renata noch schnell in den Dorfladen einkaufen. In der zwischen Zeit machte sich Marcel unter der Duche frisch.  Heute ist die Schneeschuhwanderung durch die märchenhafte Natur des Nationalparks angesagt. Leider kann Ursi wegen der Blase am Fersen nicht teilnehmen. (Schade,  gute Besserung). Treffpunkt ist 11:45 bei Lapland Safaris.

Ersa, war diesmal unser Führer. Ein kleiner wirbliger Finnländer, ein richtiger Naturbursche. ER macht uns auf die Reglen aufmerksam und schon gings los. Nach kurzem angewöhnen aun die Schneeschuhe auf ebener Fläche gabes vor dem Aufstieg nochmals eine kurze Information. Bergauf komme man leicht ins schwitzen und deshalb soll man die Jacken etwas öffnen um einen Hitzestau zu vereiden. ersa selbst zog seine Jacke gleich aus und band diese auf seinen Rucksack. Die restlichen Teilnehmer begnügten sich bei diesen Temperaturen (-26°C) auf das öffnen der Jacken. Nun ging es engültig Bergauf, schön in 1er Kolone stiegen wir recht zügig den Spuren von Ersa folgend den Berg hoch. Da es doch teilweise wenig Schnee hatte als in den vergangenen Jahren musste man schauen wohin man mit den Schneeschuhen tratt. Immer wieder wurden Steine sichtbar. Ein tritt auf einen Stein und schon rutsche man weg.  Doch alle verlief prächtig. So kamen wir nach etwa 1,5 Stunden oben an. Einfach herrlich die Aussicht auf die verschneiten und gefrorenen Bäume.  Ersa erzählt uns von den Erlebnisen die er erfahren durfte und vom Klima hier oben in Lappland.  Nach kurzer Rast wurde die Wanderung fortgesetzt und diese führte wieder den Berg runter. Ersa erlaubte uns den Weg frei durch den tief Schnee zu wählen, jedoch ermahnte er uns auch, sich nicht zu weit zu verstreuen, denn die Gegend verberge oft kurze aber steile Abhänge die nicht sofort sichtbar sind. Da kann es dann vorkommen das plötzlich jemand einfach verschwindet. Die meisten hielten sich an den Anweisungen. Doch schon sind zwei wieder etwas weiter weg und sind im tiefen Schnee verschwunden und gestürtzt. Ersa musste zu Hilfe eilen und die "Ausreisser" zurückholen. Kurz daruaf wurde sichtbar, was passiert wäre, wenn die zwei da weiter gewandert wären. Einen steilen Abhang mit etlichen grossen Steinen waren da Sichtbar. (nochmals Glück gehabt). Der rest der Wanderung verlief unproblematisch und wir kamen dann doch alle gut an der halb offenen Kota an. Gleich begann Ersa das vorhandene Holz vorzubereiten um Feuer zu machen. Dabei erklärte er, worauf es ankam, dass mann auch it etwas feuchtem Fichtenholz feuer entfachen kann. Es wunrde ein kleiner Snack verteilt und einen feinen, heissen Beerensaft getrunken. Al sich alle gestärkt hatten, gins wieder zurück zu den eigenen Blockhütten.  Ursi erwartete uns schon und hatte auch schon für alle einen heissen Tee zubereitet. Den rest des Tages wurde mit spielen verbracht. Dabei wurden wir durch den Nordlicht Alarm überrascht. Die vorhersage war zwar gut, doch ein Blick zuvor in den Himmel liss uns nichts gutes erhaschen. Der Himmel war Wolkenverhangen. Doch nun einen nach dem Alarm einen Blick nach draussen und die Überraschung war gewaltig. Ganz schöne Nordlichter am Himmel. Sofort alles anziehen, Kamera auspacken und sofort nach draussen. Leider war das schaspiel nicht von langer dauer, doch ein paar Bilder konnten doch noch geschossen werden.



Freitag, 25.01.2019

Heute Freitag haben wir den ganzen Tag zur freien Verfügugn.  Was wollen wir heute noch Unternehmen? Der Blase von Ursi geht es bedeutend besser, doch möchte Sie diese heute auch noch schonen. Hinsichtlich des morgigen Samstag, wo Sie den ganzen Tag in den Schuhen stehen muss. Wir beschliessen nochmals die Schneeschuhe anzuschnallen und nochmals eine Wanderung durch die verschneite Landschaft zu unternehmen. Nachdem wir 3 uns bereit gemacht haben, gings los. Wir entschieden uns durch den Wald und dann zum Ahvenlampi zu wandern. Es ist einfach herrlich so durch den Wald zu laufen. Zu hören ist nur das knistern des Schnee unter den Schuhen zu hören. Wir halten ausschau nach Wildspuren, doch ausser ein paar Spuren von Schneehühner und Schneeschuhen sehen wir nichts. Schade, wäre das schöne mal einen Elch zu entdecken.  Nach guten 2 Stunden sind wir dann zurück bei unserer Blockhütte. Wir bereiten noch etwas zum Essen zu. Nicht zu viel, denn heute Abend findet das traditionelle Abschlussessen statt.

Nach dem Essen suchen wir unsere Ausrüstungen zusammen, damit wir diese vor dem Abendessen noch abgeben können.

Das Abschlussessen fand wieder im Restaurant "Kelo" statt. Das ist das grösste Blockhaus-Restaurant der Welt. Das Essen war wieder hervorragend. Wir genossen den letzten Abend und gesseliger Runde.  Anschliessend gings gemütlich zurück ins Blockhaus. Schon wiedre ist eine Woche im herlichen Lappland zu Ende.


Samstag, 26.01.2019

Heute ist um 07:00  Tagwache. Schliesslich müssen dei Betten abgezogen werden und das Blockhaus Besenrein gemacht werden. Nun heisst es, dass letzte Frühstück im Blockhaus geniessen und anschliessen wird alles zusammengepackt, den Abfall noch raustragen und das Blockhaus ein wenig reinigen. Dann heisst es warten bis uns der Shuttelbus abholt und zum grossen Treffpunkt bringt.

Wir schauen noch nach unserem Flug, ob dieser auch pünktlich abfliegt. Doch wir können suchen wie wir wollen, der Flug wird einfach nicht angezeigt. Jetz fährt der Shuttelbus vor und wir bringen unsere Koffer raus, schliessen das Blockhaus ab und steigen ein.

Am Treffpunkt können wir uns noch einen Kaffee, Tee oder Orangensaft zu uns nehmen, bevor es nun endgültig in den Transferbus nach Rovaniemi geht.  

Die Leute werden in drei Buse aufgeteilt. 2 davon fahren direkt nach Rovaniemi und eines macht ein Pilot-Projekt und fährt nach Pyhä. Wir reisen im Bus 1 direkt nch Rovaniemi. Hans Blaser begrüsst uns im Bus nach Rovaniemi und macht uns gleich auf die erst gute Nachricht aufmerksam. Das wetter sei heute hervorrangend mit herllichem Sonnenschein zum Abschied. Und nun folgt die schlechte Nachricht. Unser Flieger stecke noch in Skopje fest wegen starkem Schneefall. Das ergäbe bestimmt 2 Stunden verspätung. Das bedeutet das wir bestimmt eine Stunde länger in Rovaniemi einkaufen können. Na, ja, wir nehmen es gelassen, denn dagegen können wir nichts machen. In Rovaniemi angekommen, steuern wir direkt, wie gewohnt zum "Mexikaner" um dort etwas zu Essen. Es ist eisig kalt. Eine steife Brisse zieht durch Rovaniemi und lässt die  -27°C fühlen sich noch viel kälter an. Denn nur mit Jeans und den Skijacken ist es unangenehm. Endlich beim "Mexikaner" angekopmmen müssen die Frauen noch schnell aufs Klo.  Zurück erzählen Sie wie Ihre Oberschnekel eisigkalt und ganz rot sind. Die Bise hat Ihre Spuren hinterlassen. Doch beim Mittagessen wird es dann wäremer. Da wir nun genügend Zeit haben müssen wir uns nicht beeilen. Wir bekommen noch eine kleine Vorspeise, bestellen die Getränke und auch die Haus Hamburger. Die hätten eine sehr scharfe Sauce drin, erklärt uns die Serviertochter. Marcel und ich nehmen die scharfe Variante. Renata die milde und Ursi bestellt sich etwas aderes. Kurze zeit später wird das Essen serviert. Wau, diese Hamburger reichen ja fast für zwei Personen. Doch wir vertilgen alles. Es mundete hervorragend, und so scharf wie es angekündigt wurde, war es dann doch nicht. Aber sicherlich ist das für alle etwas anders, was scharf und mild ist.

Nachdem wir uns nun gestärkt und aufgewärmt haben geht es raus in die kälte und sofort wieder in den nächsten Einkaufstempelt rein. Nun Shopen wir, solange bis die Läden schliessen (15:00). Dann wechseln wir in den nächsten Einkaufzentrum das bis 16:00 offen haben. Die Zeit vergeht  schnell und schon wird es Zeit zu unserm Bus vor dem Artikum auf zu suchen. Dieser wird uns zum Flughafen bringen, wo wir dan mehr zu unserm Flug erfahren werden.

Wir können gleich einckecken doch der Flieger wird erst ca. ca 20:15 erwartet. Also suchen wir uns in der Abflughalle einen Sitzplatz und holen uns was zum trinken und noch eine kleinigkeit zum Essen.

Der Flug hätte regulär um 18:30 abfliegen sollen. Doch zu dieser Zeit stand noch alles in den Sternen. Kommen wir heute noch nach Zürich oder müssen wir noch eine Nacht in Finnland verbringen?........

Die zeit vergeht und dan die Erlösende Nachricht. Der Flieger ist unterwegs nach Rovaniemi und die geplante Abflugzeit für uns wird um 20:45 erwartet.

Der Flieger kommt endlich um 20:20 Ortszeit an.  Jetzt müssen zuerst die Fluggäste, das Gepäck entladen werden. Dann unser Gepäck verstaut werden und nun können wir endlich ins Flugzeug. Der Abflug wird um 21:09 sein. Die Reisezeit nach Zürich wir mit 3 Stunden und 3 Minuten angegeben. Der Pilot wird mit max. 895 km/h auf einer Höhe von 10356 m ü.M  fliegen, damit wir noch vor dem Nachflugverbot in Zürich landen können.  Wir schaffen es und landen Wohlbehalten und Müde um 23:12 in Zürich-Kloten. Nun soll möglichst schnell das Gepäck kommen damit wir noch den Zug um 23:53  erwischen. Wir verabschieden uns von Ursi und Marcel, fangen das Gepäck auf dem Förderband ab und dann los zum Bahnhof.  Es reicht und wir können  in den Zug einsteigen der uns nach Uzwil bringt. Dort angekopmmen können wir noch den letzten Bus erwischen der uns nach Oberbüren bringt. Glücklich mit einem weinenden und einem lachenden Auge sind wir um 00:51 zu Hause angekommen. Die Ferien sind leider schon vorbei. Aber die nächsten kommen bestimmt wieder.